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Jerusalem – eine Stadt, die seit Jahrtausenden Menschen bewegt.

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Eine Stadt der Verheißung und des Gebets, der Freude und der Tränen. Bis heute steht sie im Zentrum der Geschichte Israels. Und bis heute erinnert sie uns an eine Wahrheit, die sich durch die ganze Bibel zieht:

Gott ist seinem Volk treu.

Wer Jerusalem vor Augen hat, versteht dieses Bild. Die Stadt liegt inmitten der Berge Judas. Für den Psalmisten wird das, was er mit seinen Augen sieht, zum Bild für eine unsichtbare Wirklichkeit:

Wie die Berge Jerusalem umgeben, so umgibt Gott sein Volk.

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Auch Psalm 48 spricht von Jerusalem und vom Berg Zion:

​Beide Psalmen ergänzen sich auf eindrückliche Weise.

Psalm 48 richtet unseren Blick auf Zion, Psalm 125 auf die Berge ringsum.

Der eine spricht von der Freude über Gottes Stadt, der andere von Gottes Schutz und seiner bleibenden Treue.

​Diese Worte sind Jahrtausende alt – und doch sprechen sie unmittelbar in unsere Zeit.

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Jerusalem und Israel stehen erneut im Mittelpunkt von Krieg, Bedrohung und politischen Auseinandersetzungen. Zugleich erleben jüdische Menschen in vielen Ländern einen erschreckenden Anstieg antisemitischer Anfeindungen. Vieles, was uns täglich erreicht, kann Sorge und Unsicherheit auslösen.

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Die Psalmen laden uns ein, weiter zu sehen als bis zu den Schlagzeilen des Tages.

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Jerusalem ist nicht nur Schauplatz vergangener biblischer Ereignisse. Die Stadt erinnert uns daran, dass Gottes Geschichte mit Israel nicht einfach der Vergangenheit angehört. Seine Treue hängt nicht davon ab, ob die Zeiten friedlich oder unruhig sind. Menschen und politische Verhältnisse verändern sich – Gottes Zusagen bleiben.

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Das bedeutet nicht, dass Israel vor Leid und Bedrohung bewahrt bleibt. Die Geschichte des jüdischen Volkes zeigt auf schmerzliche Weise das Gegenteil. Gottes Treue ist keine Verheißung eines einfachen Weges.

Aber sie ist die Zusage: Gott vergisst sein Volk nicht. Er gibt es nicht preis.

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Darum schauen wir als Christen auf Jerusalem nicht nur mit historischem Interesse. Wir schauen mit der Bibel in der Hand auf diese Stadt – mit Hoffnung, mit Gebet und in Verbundenheit mit dem jüdischen Volk.

Die Berge rings um Jerusalem werden so zu einem bleibenden Zeichen der Hoffnung: Was auch geschieht, Gottes Treue bleibt.

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Stehen Sie an der Seite Israels

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Christen für Israel verbindet Christen mit Israel und dem jüdischen Volk – durch Gebet und praktische Solidarität.

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Beten Sie mit uns für Jerusalem. Stehen Sie an der Seite Israels und zeigen Sie jüdischen Menschen:

Ihr seid nicht allein.

Israel braucht treue Freunde. Heute und in Zukunft.


Gute Freunde denken aneinander und vergessen sich nicht. Sie helfen sich und halten auch in schwierigen Zeiten zusammen. Seit mehr als 45 Jahren stehen wir an der Seite des jüdischen Volkes und der messianischen Gemeinden in Israel: mit Gebet, mit praktischer Hilfe und mit dem Wort Gottes.


Wir hoffen, dass auch Sie dazugehören. Helfen Sie mit!

 

 

 

 

 

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ÜBERWEISUNG

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CHRISTEN FÜR ISRAEL e. V.

IBAN: DE77 5001 0060 0095 2556 08

BIC: PBNKDEFF

(Postbank FFM)

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Wir werden im Vereinsregister (VR 966) von Wetzlar geführt.

CHRISTEN FÜR ISRAEL e.V. ist beim Finanzamt WETZLAR als mildtätig und gemeinnützig anerkannt und berechtigt, Sammelbestätigung über Geldzuwendung auszustellen.

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