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40 + praktische TIPPS, was Sie konkret für Israel tun können

GOTT will, dass Sie als Christ für Israel sind, ihm beistehen und helfen und es segnen. Das ist Ihr persönlicher Gottes- 
dienst am jüdischen Volk! Damit helfen Sie, Gottes Welt- und Heilsplan mit Israel und der Menschheit zu verwirklichen. 
Vielleicht möchten auch Sie Israel helfen. Aber Sie wissen nicht so recht wie. 
Hier einige wichtige und praktische TIPPS und RATSCHLÄGE.
• Informieren Sie sich gründlich über die Welt-, Heils- und Endgeschichte Israels. Das geschieht durch die Bibel und gute biblisch fundierte Literatur.
• Informieren Sie sich durch die Massenmedien und das Internet über die aktuelle politische Lage in Israel und dem 
Nahen Osten. 
• Machen Sie Ihre Haltung gegenüber Israel und den Juden nicht abhängig von den tagespolitischen Ereignissen und 
den meist manipulierten Berichten der Massenmedien, sondern von den ewig gültigen Zusagen und Verheißungen 
Gottes über sein Volk und sein Land. 
• Werden Sie sich als Christ Ihrer geistigen und geistlichen Wurzeln im Judentum bewusst. Und erinnern Sie sich dar- 
an, was Sie alles dem biblischen Volk Israel verdanken und was Sie mit ihm verbindet. 
• Sprechen Sie mit anderen Christen, aber auch mit Ihren Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen bei jeder sich bietenden Gelegenheit über Israel und Gottes Wirken unter seinem Volk und wecken Sie dafür Interesse. 
• Bitten Sie Pfarrer, Pastoren und Gemeindeleiter sich mehr als bisher in Gottesdiensten und Bibelstunden etc. aktuell 
und auf dem Hintergrund biblisch-prophetischer Verheißungen Gottes mit Israel zu befassen. 
• Regen Sie auch an, bzw. arrangieren Sie in Ihrer Gemeinde und an Ihrem Wohnort Israel-Vorträge und Israel-Abende. 
• Treffen Sie sich mit anderen Christen und Israelfreunden regelmäßig zum Gebet für Israel. 
• Besuchen Sie Israel-Veranstaltungen. Das Kennenlernen Israels und des Judentums sollte zum Lebens- und Glaubens- 
programm jedes Christen und jeder Gemeinde gehören. Als Christ sollten Sie, was Israel betrifft, zu den informiertesten 
Menschen gehören. 
• Fordern Sie, dass an Theologischen Fakultäten, Seminaren, Akademien und Bibelschulen Israel-Seminare durchgeführt 
werden, um Studenten und Bibelschüler als zukünftige Pastoren bzw. Gemeindemitarbeiter besser und umfassender 
über Gottes Welt- und Heilsplan mit Israel zu unterrichten. 
• Seien Sie auf der Hut vor antisemitischen Gedanken, Worten und Taten. 

• Wehren Sie mit Mut und Entschlossenheit jeder Form von verschleiertem oder  offenem Antisemitismus in Ihrer Um- 
gebung. 
• Erheben Sie sich niemals geistlich oder moralisch über die Juden und verbreiten Sie keine Vorurteile und Klischees 
über sie. 
• Passen Sie auch auf, wenn in der christlichen Verkündigung und Unterweisung eine verborgene Judenfeindschaft

gepredigt und gelehrt wird. Widersprechen Sie, wo immer wieder die alten theologischen Klischees gegen die Juden 
auftauchen. 
• Sagen Sie grundsätzlich NEIN zum Anti-Judaismus, Anti-Semitismus, Anti-Zionismus und Anti-Israelismus. 
• Reden Sie Gutes über Israel. D.h. nicht, dass Sie alles gutheißen müssen, was in Israel und durch Juden geschieht. Aber 
daran muss Ihre Freundschaft zu Israel nicht scheitern. 
• Lassen Sie die Juden wissen, dass Sie als Christ auf ihrer Seite stehen, für sie eintreten und sie und ihren Staat in

kritischer Solidarität begleiten. 
• Setzen Sie sich ein für das Lebens- und Existenzrecht Israels im Lande Israel. 
• Bekennen Sie sich offen und klar zum biblischen Zionismus als der gottgewollten Heimkehr der Juden in das Land der 
Verheißung. 
• Sprechen Sie nicht von „Palästina“, sondern vom „Land Israel“ (Hesekiel 11,17; 37,12ff). Palästina hat es nie wirklich 
gegeben. Es ist eine spätere Erfindung der Römer (Kaiser Hadrian). 

• Ermutigen Sie die Israelis und ihre Politiker die "befreiten biblischen Gebiete” Judäa und Samaria, die Golanhöhen und
Ost-Jerusalem nicht aufzugeben. 
• Wehren Sie allen Forderungen - auch von christlichen Repräsentanten und ihren Kirchen - an Israel, diese Gebiete wieder zu räumen. Denn dies würde dem eindeutigen erklärten Willen Gottes widersprechen.
• Treten Sie für ganz Jerusalem als „ewige und unteilbare Hauptstadt Israels” ein. Wie Berlin darf Jerusalem niemals wieder durch eine Mauer, Stacheldraht Niemandsland getrennt werden. Jerusalem muss vereint bleiben als Hauptstadt Israels. Fordern Sie deshalb Ihre Regierung auf, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und ihre Botschaft dahin zu verlegen. 
• Protestieren Sie gegen anti-israelische und antisemitische Berichte in den Medien und Aussagen von Politikern und Parteien, Schriftstellern und Journalisten, die Israel und die Juden den verleumden, durch Briefe, Unterschriftaktionen und
öffentliche Demos. 
• Protestieren Sie, wenn Waffen oder technisches Know-how zur Produktion von Waffen, z.B. chemischer Kampfstoffe, in
arabische Länder geliefert werden die eines Tages gegen den jüdischen Staat eingesetzt werde können.
• Beteiligen Sie sich an keinen Christen und Kirchen, die sich gegen Israel wenden und einseitig für die Palästinenser Partei ergreifen. 
• Fordern Sie von den Israelis dass die auch die Menschenrechte gegenüber den arabischen Palästinensern einhalten.
• Unterstützen Sie mit  Nachdruck die Einwanderung von Juden und ihre Eingliederung in ihrem wahren Heimatland 
Israel. 
• Kaufen Sie israelische Waren, u.a. Blumen, Gemüse, Zitrusfrüchte. Dadurch helfen Sie den Menschen in Israel

wirtschaftlich. 
• Besuchen Sie als Pilger und Biblizist mit der Bibel in der Hand Israel, das irdische Heimatland aller Christen, um Ihren Glauben zu vertiefen. 
• Reisen Sie aber auch nach Israel, um das Judentum und seine Religiosität kennen zu lernen. Seien Sie offen für das 
jüdische Volk, für Israels Staat, für seine Probleme und Nöte, Hoffnungen und Zukunft. Jeder Christ sollte sich einmal 
eine Reise ins Heilige Land gönnen. 
• Regen Sie in Ihrer Gemeinde Israel-Reisen an. 
• Gedenken Sie auch der bedeutendsten religiösen jüdischen Feste wie Schabbat (wöchentlicher Ruhetag), Pessach (Passa- Fest), Schawuot (Pfingsten), Rosh Ha’Shana (Neujahr), Jom Kippur (Versöhnungs-Tag), Sukkot (Laubhüttenfest), Chanukka (Lichterfest) - sowie der wichtigsten nationalen israelischen Feiertage Rosh Ha’Shoa (Holocaust-Tag), Jom Ha’atzmaut (Unabhängigkeitstag) und Jom Jerushalayim (Jerusalem-Tag).

• Organisieren und beteiligen Sie sich an Friedensdemonstrationen und Unterschriftenaktionen für Israel
• Lassen Sie jüdische Menschen wissen, dass Sie auf ihrer Seite stehen, für sie eintreten und ihr 
Staat mit Gebet und kritischer Solidarität begleiten.
• Beweisen Sie Israel Ihre Freundschaft und Verbundenheit durch persönliche Briefe und Solidaritätsbekundungen 
Schreiben Sie an Juden und Israelis, die Sie kennen. Oder an die israelische Botschaft und an den israelischen Staatsprä- 
sidenten. 
• Knüpfen Sie Kontakte zu Juden und Israelis und pflegen Sie Gemeinschaft mit ihnen. Das geschieht durch persönliche 
Besuche, Gespräche und gemeinsame biblische Studien, um das Verbindende zu betonen, ohne das Trennende zu 
verschweigen. 
• Eine besondere Aufgabe für Sie besteht auch darin, jüdischen Menschen seelsorgerisch zu begegnen, sie zu trösten und auf Gottes zuverlässige Verheißungen hinzuweisen. 
• Lieben Sie die Juden, so wie sie sind. Nicht um ihrer selbst willen, sondern um Jesu willen. Nicht gegen Jesus oder auf 
seine Kosten, sondern vor allem wegen Jesus. Bloße Worte oder reine „Lippenbekenntnisse” bzw. „Sonntagsreden” ge- 
nügen nicht. Gefragt sind Taten der Liebe. Da erfahrungsgemäß Liebe erfinderisch macht, sollten Sie darüber nach- 
denken, wie Sie Ihre Liebe zu Israel praktisch zum Ausdruck bringen können. 
• Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Juden Sie täuschen oder enttäuschen. Auch Christen sind meist nicht besser. 
• Bekennen Sie sich offen gegenüber allen Juden - wann und wo immer Sie können - zu Jesus Christus, an den Sie glauben. Denn er ist der HERR und Heiland für alle Menschen - auch für die Juden! 
- Bekennen Sie sich zu den Messianischen Juden, Ihren Brüdern und Schwestern. Besuchen Sie ihre Gemeinden und Gottesdienste in Israel und hierzuland.Und pflegen Sie Gemeinschaft mit ihnen. Helfen Sıe ihnen aber auch finanziell in sozialen Nöten bei ihrem Messianischen Zeugnis von Jesus Christus.
• Tun Sie den jüdischen Menschen Gutes und helfen Sie den Notleidenden in Israel finanziell. Sie brauchen Ihre Hilfe.

Geben Sie mit Herz und Verstand. 
• Halten Sie in Ihren Gottesdiensten und Hauskreisen auch Opfersammlungen für Israel, die Messianischen Gemeinden und ihr Messianisches Zeugnis.
• Beten Sie für den äußeren Frieden im Nahen Osten und für den inneren Frieden Israels sowie für eine baldige geistliche 
Erweckung des jüdischen Volkes. Israel braucht das Gebet, die Fürbitte aller bewussten und bekennenden Christen. 
Wenn Sie für Israel nicht beten - wer soll es denn sonst tun? 
• Segnen Sie Israel. Denn Kritiker und Feinde haben die Juden mehr als genug. Das bedeutet für Sie: Ich wünsche allen Juden, dem Volk, Land und Staat Israel von ganzem Herzen alles Gute: Äußeren und inneren Frieden, Gesundheit und 
Wohlergehen, Gottes Hilfe und Segen. Und vor allem das Heil in Jesus Christus!” Indem Sie Israel segnen, werden Sie 
unmittelbar selbst auf vielerlei Weise zum Segensempfänger Gottes. 


Er segne Sie dafür aus Zion, Sie und Ihre Kinder ein Leben lang!
Friede (Schalom) sei über Israel ( Psalm 128,5f )

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